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Pension Fund Investment World Deutschland – der Unterschied
Die deutsche Altersversorgungsbranche ist zunehmendem Druck ausgesetzt. Es Erträge von bis zu 6 % zu erzielen und gleichzeitig in einem immer turbulenteren Markt Verbindlichkeiten zu decken. Der sich ändernde rechtliche Rahmen in Deutschland bringt sowohl Probleme als auch neue Chancen mit sich.
Die Herausforderungen sind klar: Im gegenwärtig niedrigen Zinsumfeld ist die Notwendigkeit, Risikominderung mit integrierten unkorrelierten Portfolioerträgen in Einklang zu bringen, dringender als je zuvor.
Als unparteiisches Forum bietet Pension Fund Investment World Deutschland 2008 Investoren inhaltsgetriebene Fallstudien führender institutioneller Investoren, in denen dieses und viele andere Probleme aufgegriffen und erörtert werden.
Was macht Pension Fund Investment World Deutschland zur besten deutschen Konferenz zum Thema Investment für Altersversorgung?
- 2 Jahre Erfolgsgeschichte
- 200 Teilnehmer jährlich
- 61 Vorträge von Branchenexperten
- 20 Stunden wesentlicher Inhalte
- 90 Minuten Fallstudien von Investoren
- 60 Minuten interaktiver Panel-Sessions
- 4 interaktive Rundtisch-Gespräche
- 1 entscheidender Workshop
Now Jetzt im 3. Jahr – was gibt es Neues am definitiven Treffpunkt deutscher institutioneller Investoren?
Nach Gesprächen mit über 150 institutionellen Investoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz freue ich mich, folgende zusätzliche Beiträge zur Konferenz ankündigen zu können:
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Fallstudien aus ganz Europa demonstrieren, wie die Performance in der deutschen Altersversorgung verbessert werden kann
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Rundtisch-Gespräche – der unaufdringliche, informelle Ansatz zum Angehen der Probleme, die wirklich wichtig sind
Hauptgründe zur Teilnahme...
- Bernhard Wiesner, Leiter Betriebliche Versorgungsleistungen bei Robert Bosch GmbH, erläutert seine Ansichten über die Zukunftsperspektiven der deutschen
Altersversorgung
- Andreas Kretschmer, Geschäftsführer Kapitalanlagen bei der Ärzteversorgung
Westfalen-Lippe, erklärt wie länderübergreifendes Anlagenpooling Ihnen beim Pensionsvermögensmanagement helfen kann
- Daniel Just, Vorstand für Kapitalanlagen bei der BVK, teilt seine Erfahrungen und legt dar wie auf Grundlage Ihrer Risikobudgets Strategien für die Assetallokation entwickelt werden können
- Helmut Aden, Mitglied des Vorstandes des BVV, vermittelt ein besseres Verständnis von Solvency II, MaRisk und den Herausforderungen, die sich daraus für Vermögen und Verbindlichkeiten ergeben
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"Wieder einmal ein hervorragendes Programm mit fantastischen Rednern."
Dirk Lepelmeier, Geschäftsführer, Nordrheinische Ärzteversorgung
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Mit Vorträgen u.a. der folgenden Branchenexperten:
| BRANCHENEXPERTEN: |
Bernhard Wiesner, Abteilungsdirektor Betriebliche Versorgungsleistungen, Robert Bosch GmbH
Bernhard Wiesner trägt Verantwortung für die Finanzmethodik der Altersversorgung für etwa 270.000 Beschäftigte. Sein Vortrag über den gegenwärtigen Zustand der deutschen Altersversorgung wird wichtige Einsichten von einem der fortschrittlichsten Altersversorgungswerke Deutschlands vermitteln.
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Daniel Just, Vorstand für Kapitalanlagen,
Bayerische Versorgungskammer (BVK)
Die Bayerische Versorgungskammer ist Deutschlands größtes Altersversorgungswerk mit einem Investmentvolumen von gegenwärtig 35 Milliarden Euro. Daniel Just wird erklären, wie Sie Ihre Strategien zur Assetallokation auf Ihre Risikobudgets abstellen können.
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Andreas Kretschmer konnte durch Einführung eines strengen Kontroll- und Risikomanagementsystems entscheidende Fortschritte für die Kapitalinvestments der ÄVWL erzielen. Er wird darlegen, wie länderübergreifendes Anlagenpooling zum effektiven Vermögensmanagement genutzt werden kann.
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Hans-Wilhelm Korfmacher spielt eine entscheidende Rolle bei der Allokation des 750 Millionen Euro Fonds für zugelassene Wirtschaftsprüfer und wird Risiko-Gewinn-Balancen in Portfolios erörtern.
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Helmut Aden, Mitglied des Vorstandes, BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes
Lassen Sie sich von Dr. Helmut Aden, einer der angesehensten Persönlichkeiten in der deutschen Altersversorgungsbranche, ein grundlegendes Verständnis der Auswirkungen von Solvency II und MaRisk auf Ihre Verbindlichkeiten vermitteln.
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Hermann Aukamp, Abteilungsdirektor Immobilien (Investment), Nordrheinische Ärzteversorgung
Hermann Aukamp wird seine umfangreichen Erfahrungen im Immobilienbereich vermitteln und Herausforderungen und Chancen der Einbeziehung von Immobilien in Ihr Portfolio bewerten.
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Stefan Seip fungiert seit 2002 als Hauptgeschäftsführer des BVI. Vor dem Hintergrund seiner langjährigen Erfahrungen wird er in seiner Eröffnungsrede die Entwicklungen und Perspektiven der Vermögensverwaltung und ihre Auswirkungen auf die Altersversorgung
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Welche Vorteile genießen Sie als Sponsor?
- Gewinnen Sie wertvolle Einsichten in die Probleme, Herausforderungen und Investmentstrategien der Investorengemeinschaft
- Lernen Sie unter den innovativ denkenden Investoren auf der Konferenz neue Geschäftskontakte und potentielle Klienten kennen
- Stellen Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen einer potentiellen Investorenklientele vor
- Stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte als marktführend heraus
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